Am Sonntagmorgen

Am Sonntagmorgen
Sonntags im Deutschlandfunk

 

Am Sonntagmorgen: ein kleines geistliches Essay im  Deutschlandfunk für alle, denen der Sonntag mehr ist als nur eine lästige Unterbrechung der Werktage.

Sendezeit: 8.35 – 8.50 Uhr.

 

Abwechselnd evangelisch und katholisch, von fromm bis frei, persönlich bis prinzipiell: über Sinnfragen und Glaubenserfahrungen, über Lebenshilfe, Gottsucher, Hoffnungszeichen und Mutmacher. Eine konzentrierte Viertelstunde lang Zeit zum Zuhören und Nachdenken: mehr als eine Morgenandacht und anders als eine Predigt!

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Schuhe am Donauufer in Budapest
Gunnar Lammert-Türk
20.06.2021 - 08:35
Der Wille zum Sinn

 Zeit seines Lebens war Viktor Emil Frankl mit der Frage nach dem Sinn menschlichen Leids und dem Umgang damit befasst. Vier Konzentrationslager durchlitt der jüdische Arzt. Und behauptete trotz aller erfahrenen Bedrohung und Erniedrigung, dass es auch unter solchen Umständen einen Lebenssinn und menschliche Freiheit gibt. Der Beitrag zeigt im Gespräch mit einer Seelsorgerin und einem Therapeuten, wie wichtig der Gedanke eines heilen Kerns im Menschen ist, der nicht krank werden kann.

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

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Mann, der in den Himmel guckt
Pfarrerin Sandra Zeidler
06.06.2021 - 08:35
Von Träumen, Visionen und ganz realen Utopien

 "Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk

 

Träume kann man festhalten. Weil Träume keine Schäume sind, sondern den Träumenden etwas verraten über sich selbst, die Welt und manchmal auch von Gott. Und manchmal verändern sie sogar die Welt. I Have A Dream, so predigte Martin Luther King die Vision von einer gerechten Welt. Zumindest ein kleiner Teil davon ist wahr geworden.

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Mann, der in den Himmel guckt
Pfarrerin Sandra Zeidler
06.06.2021 - 08:35

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Träume kann man festhalten. Weil Träume keine Schäume sind, sondern den Träumenden etwas verraten über sich selbst, die Welt und manchmal auch von Gott. Und manchmal verändern sie sogar die Welt. I Have A Dream, so predigte Martin Luther King die Vision von einer gerechten Welt. Zumindest ein kleiner Teil davon ist wahr geworden.

Schuhe am Donauufer in Budapest
Gunnar Lammert-Türk
20.06.2021 - 08:35

 Zeit seines Lebens war Viktor Emil Frankl mit der Frage nach dem Sinn menschlichen Leids und dem Umgang damit befasst. Vier Konzentrationslager durchlitt der jüdische Arzt. Und behauptete trotz aller erfahrenen Bedrohung und Erniedrigung, dass es auch unter solchen Umständen einen Lebenssinn und menschliche Freiheit gibt. Der Beitrag zeigt im Gespräch mit einer Seelsorgerin und einem Therapeuten, wie wichtig der Gedanke eines heilen Kerns im Menschen ist, der nicht krank werden kann.

"Am Sonntagmorgen" um 08.35 Uhr im Deutschlandfunk